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Artikel der Kategorie ‘Aktuelles’

Zwei Tote nach Verkehrsunfall in Waldbröl

August 27, 2010 Von: Andre Miebach Kategorie: Aktuelles 1 Kommentar →

Waldbröl (ami) -Aktualisiert- Gegen kurz vor 17.30 Uhr ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall auf der Morsbacher Straße zwischen Waldbröl und Biebelshof. Aus bislang ungeklärter Ursache stieß ein mit drei Personen besetzter Audi mit einem Tanklastzug zusammen. Zwei Personen erlitten lebensgefährliche Verletzungen, eine Person tödliche. Die Feuerwehr Waldbröl musste alle Personen mit hydraulischem Rettungsgerät aus dem Pkw befreien. Außer dem örtlichen Rettungsdienst wurden zwei Rettungshubschrauber aus Siegen und Köln zur Einsatzstelle alarmiert um die schwerstverletzten in geeignete Krankenhäuser zu transportieren. Der Fahrer des Lkw wurde leicht Verletzt. Im Einsatz waren drei Rettungswagen der Rettungswachen Waldbröl, Morsbach und Wiehl, ein Notarzt-Einsatz-Fahrzeug der Rettungswache Waldbröl, zwei Notärzte des Waldbröler Krankenhauses sowie die Feuerwehren Waldbröl und Thierseifen unter der Einsatzleitung von Daniel Wendeler. Die Morsbacher Straße musste für mehrere Stunden voll gesperrt werden. Der Tankzug war zum Unfallzeitpunkt nicht mehr mit Benzin beladen. Am Abend erlag der 19-jährige Fahrer des Audi im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen.

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(c) Bilder: Andre Miebach (amieNewsLine)

Bach trat über die Ufer – Firma unter Wasser in Eckenhagen

August 27, 2010 Von: Andre Miebach Kategorie: Aktuelles Noch keine Kommentare →

Reichshof (ami) Am Nachmittag hieß es Großalarm für die Reichshofer Feuerwehr. Das Firmengelände der Firma Elektrisola stand unter Wasser. Bei Eintreffen der zuständigen Einheit Eckenhagen war das Firmengelände ca. einen Meter unter Wasser, Reißende Bäche liefen die Straße runter. Umgehend wurden weitere Einheiten mit Mannschaft und Gerät nachalarmiert. Weiterhin forderte der Einsatzleiter Sandsäcke sowie hochleistungspumpen an. Die Feuerwehren Lindlar, Ründeroth, Marienheide und Bergneustadt leisteten Soforthilfe und schickten die sofort verfügbaren Sandsäcke nach Eckenhagen. Nachdem ein Bagger einen provisorischen Wall aufschüttete, welcher zur Umleitung des Wassers diente, nahm das nachfließende Wasser ab sodass die Feuerwehr mit den Pumparbeiten beginnen konnte. Werksleiter Josef Kummer sagte: „ Sowie es bis jetzt aussieht ist vermutlich kein Schaden entstanden“. Am Späten Abend wurden Einheiten des Deutschen Roten Kreuzes alarmiert welche die Verpflegung der rund 160 Einsatzkräfte sicherstellte.

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(c) Bilder: Andre Miebach (amieNewsLine)

Verkehrsunfall auf der A4 bei Gummersbach

August 21, 2010 Von: Andre Miebach Kategorie: Aktuelles Noch keine Kommentare →

Gummersbach (ami) Am Abend ereignete sich auf der A4 in Fahrtrichtung Olpe, ca. 100 Meter vor der Anschlussstelle Gummersbach ein Verkehrsunfall zwischen zwei Pkw. Augenscheinlich beabsichtigte ein Pkw Mini von der linken auf die rechte Fahrspur zu wechseln. Der Fahrer des Mini übersah offenbar den sich auf der rechten Spur befindlichen VW Polo. Beide Fahrzeuge kollidierten. Der Polo wurde von der Straße geschleudert, prallte in einen Hang und blieb entgegen der Fahrtrichtung im Graben stehen. Die Fahrerin des Polos musste mit Verletzungen ins Gummersbacher Krankenhaus eingeliefert werden. Die Feuerwehr Bielstein-Weiershagen sicherte die Einsatzstelle ab und stellte den Brandschutz an der Einsatzstelle sicher.

(c) Bilder: Andre Miebach (amieNewsLine)

Verkehrsunfall auf der L97 bei Gimborn – eine Person verletzt

August 17, 2010 Von: Andre Miebach Kategorie: Aktuelles Noch keine Kommentare →

Marienheide (ami) Am Abend kam es auf der Landstraße 97 in Höhe des Abzweiges nach Gimborn zu einem Verkehrsunfall bei dem eine Person verletzt wurde. Ein Pkw Opel kam aus Richtung Marienheide als er vermutlich in einer Rechtskurve auf regennasser Fahrbahn die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor. Der Pkw kam in den Graben, prallte gegen einen Felsen, wurde wieder auf die Fahrbahn geschleudert, überschlug sich und blieb schlussendlich auf dem Dach ca. 25 Meter weiter liegen. Der Fahrer wurde hierbei verletzt und durch den Rettungsdienst ins Gummersbacher Krankenhaus eingeliefert. Für die Zeit der Bergung sowie der Unfallaufnahme musste die L97 komplett gesperrt werden.

(c) Bilder: Andre Miebach (amieNewsLine)

Gleich zwei Brände in Wiedenester Sparkassen-Filiale

August 12, 2010 Von: Andre Miebach Kategorie: Aktuelles Noch keine Kommentare →

Bergneustadt (ami) Am späten Mittwochabend gegen 22.00 Uhr wurden die Einheiten Bergneustadt und Dörspetal zu einem Feuer in der Sparkassen-Filiale im Stadtteil Wiedenest alarmiert. Im Vorraum der Bank konnte eine starke Rauchentwicklung festgestellt werden. Die Ursache für die Rauchentwicklung war ein brennender Müllbehälter. Nach gut einer halben Stunde konnten die Kräfte die Einsatzstelle wieder verlassen. Um kurz nach Mitternacht dann der zweite Alarm. Wieder hieß es Feuer in der Sparkassen-Filiale. Die Einheit Dörspetal rückte erneut aus. Diesmal brannte der Kontoauszugautomat. Unter Vornahme eines Angriffstrupps unter Atemschutz mit Schnellangriff wurde das Gerät abgelöscht. Da nicht ausgeschlossen werden kann dass es sich in beiden Fällen um Brandstiftung handelt, hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Drei Schwerverletzte bei Feuer in Bergisch Gladbach

August 11, 2010 Von: Andre Miebach Kategorie: Aktuelles Noch keine Kommentare →

Bergisch Gladbach (ami) Gegen 4.23 Uhr in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch wurde der Leitstelle des Rheinisch-Bergischen Kreises ein Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus an der Kölner Straße im Bergisch Gladbacher Stadtteil Bensberg gemeldet. Mit dem Alarmstichwort „Feuer-Wohnung mit Personengefährdung“ wurden die hauptamtlichen Kräfte der Wachen Nord und Süd sowie die Löschzüge Bensberg und Refrath und Rettungswagen und Notarzt alarmiert. Als die ersten Kräfte der Feuerwehr die Einsatzstelle erreichten, war eine starke Rauchentwicklung festzustellen. Auf Grund der verwinkelten Lage der Brandwohnung konnte diese nicht sofort ausgemacht werden. Die Feuerwehr leitete umgehend eine Menschenrettung und Brandbekämpfung über zwei Seiten ein. Insgesamt wurden im Laufe des Einsatzes vier Personen mit teils schweren Verletzungen durch Rauchgasinhalation aufgefunden, wovon drei in ein Krankenhaus eingeliefert werden mussten.  Die Feuerwehr rettete über zwei Hubrettungsfahrzeuge sowie über tragbare Leitern insgesamt neun Personen aus dem Gebäude, welche sich auf Balkonen oberhalb der Brandwohnung aufhielten.

Die Wohnung brannte komplett aus, ein übergreifen der Flammen auf anliegende Wohnungen konnte durch den Einsatz der Feuerwehr verhindert werden. Durch den Brandrauch wurde der Flurbereich des Untergeschosses zum Teil stark in Mitleidenschaft gezogen sodass die Hausbewohner zurzeit anderweitig untergebracht sind. Die Feuerwehr konnte den Einsatz gegen 6.30 Uhr beenden. Im Einsatz waren insgesamt 51 Kräfte der Feuerwehr Bergisch Gladbach sowie Leitender Notarzt und Organisatorischer Leiter Rettungsdienst des Rheinisch-Bergischen Kreises unter der Einsatzleitung von Wolfgang Pilger.

(c) Bilder: Feuerwehr Bergisch Gladbach

21 Tote und 511 Verletzte auf Loveparade in Duisburg – Oberbergische und Rheinisch-Bergische Rettungskräfte im Einsatz

Juli 24, 2010 Von: Andre Miebach Kategorie: Aktuelles Noch keine Kommentare →

Die Polizei hat im Rahmen der Ereignisse auf der Loveparade ein Betreuungsangebot eingerichtet. Das Angebot richtet sich an Personen, welche aufgrund ihrer Erlebnisse während dieses Ereignisses ein persönliches Betreuungsangebot in Anspruch nehmen möchten. Erreichbar ist die Bertreuungsstelle unter der Rufnummer: 0201/82 98 091 oder via E-Mail: betreuungsangebot.loveparade@polizei.nrw.de. Die Hotline ist rund um die Uhr verfügbar.

28.07.2010: Eine 25 Jahre alte Frau aus Heiligenhaus erliegt ihren schweren Verletzungen. Wieder muss die Opferzahl korrigiert werden.

27.07.2010: Am Montagabend erlag eine weitere junge Frau ihren schweren Verletzungen in einer Duisburger Klinik. Somit steigt die Zahl der getöteten auf 20.

Duisburg (ami) – Aktualisiert – 19 Tote und 511 zum Teil schwerstverletzte, das ist die bisherige Bilanz einer Massenpanik auf der Loveparade 2010 in Duisburg. Die Tragödie ereignete sich in einem Tunnel auf dem Weg zum Veranstaltungsgelände am alten Güterbahnhof. Vermutlicher Fehler: Dieser Weg war der einzige Zugang zum Veranstaltungsgelände. Über eine Millionen Menschen drängelten sich durch diesen Tunnel. Augenzeugen nach wurden Menschen einfach überrannt. Andere, so auch die Polizei, seien beim klettern über Zäune verletzt worden, andere wiederrum stürzten von Gerüsten.

Aufgrund der Masse an Verletzten forderten die Rettungskräfte aus Duisburg zügig überörtliche Hilfe aus umliegenden Städten und Kreisen an. Die Autobahn A59 wurde zum Hubschrauberlandeplatz sowie zum Behandlungsplatz für viele Verletzte. Auch Kräfte des Oberbergischen Kreises sowie des Rheinisch-Bergischen Kreises wurden zur Unterstützung nach Duisburg entsandt. Aus dem Rheinisch-Bergischen wurde der Behandlungsplatz 50 NRW zur Versorgung von 50 Personen eingesetzt, aus dem Oberbergischen der Patiententransportzug 10 NRW zum Transport von 10 Verletzten in umliegende Krankenhäuser.

Gegen 17.45 Uhr wurde der Patiententransportzug 10 NRW des Oberbergischen Kreises alarmiert. Zuerst sammelten sich alle zugehörigen Fahrzeuge, vier Rettungswagen, vier Krankentransportwagen sowie zwei Notärzte und ein Führungsfahrzeug im Bereitstellungsraum am Brandschutzzentrum in Marienheide-Kotthausen. Nach Eintreffen aller Fahrzeuge setzte sich der Verband in Bewegung Richtung Leverkusen wo ein weiterer Bereitstellungsraum für Einheiten der sog. Bereitschaft V. eingerichtet war. Die Bereitschaft V. ist ein Zusammenschluss der Rettungskräfte aus dem Oberbergischen, Rheinisch-Bergischen sowie der Stadt Leverkusen.  In festgesetzten Abständen von jeweils einer halben Stunde wurden die Kräfte im Bereitstellungsraum Leverkusen über die Ereignisse in Duisburg informiert.  Später stellte sich heraus, dass vor Ort genügend Einsatzkräfte vorhanden waren. Die Bereitschaft V. musste somit nicht mehr zur direkten Schadensbekämpfung nach Duisburg ausrücken. Ab diesem Zeitpunkt konzentrierte man sich darauf auf mögliche Schadenslagen in Bahnhöfen umgehend zu reagieren. In Anbetracht der Menschenmassen, welche transportiert wurden, durchaus eine begründete Befürchtung. Glücklicherweise kam es zu keinen weiteren Vorfällen. Die Oberbergischen Kräfte konnten gegen zwei Uhr wieder Einrücken.

Ein Bericht zum Aufbau der Überörtlichen Hilfe größeren Umfangs zur nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr im Regierungsbezirk Köln mit einer Übersicht über den Ablauf und die Struktur finden sie HIER

Weitere Informationen und Bilder finden sie unter www.einsatz-magazin.de

Weitere Bilder finden sie auch in unserer Galerie: www.fw-oberberg-einsaetze.de

(c) Bilder: Daniel Klus

Filteranlage in Milchsilo fing Feuer – Großeinsatz für Lindlarer Feuerwehr

Juli 23, 2010 Von: Andre Miebach Kategorie: Aktuelles Noch keine Kommentare →

Lindlar (ami) Am frühen Freitagnachmittag kam es zu einem Feuer in einer Filteranlage eines Silos in einem Milchwerk in Lindlar-Hommerich. Aus einem der ca. 30 Meter hohen Silos des Milchpulverherstellers drang gegen 13.40 Uhr dichter schwarzer Brandrauch aus der Abluftöffnung der Filteranlage.  Die Feuerwehr Kürten wurde mit dem Stichwort „unklare Rauchentwicklung“ auf die Landstraße 284 alarmiert. Als sie in ihrem Brandbezirk keine Feststellung machen konnte, allerdings aus Sicherheitsgründen bis in die Ortslage Hommerich weiterfuhr, konnte die Rauchentwicklung in ca. 30 Meter Höhe festgestellt werden. Der Einsatzleiter der Feuerwehr Kürten ließ umgehend die zuständige Feuerwehr aus Lindlar alarmieren. Zusätzlich wurde eine Drehleiter aus Wipperfürth zur Unterstützung entsandt.

Vor Ort konnte festgestellt werden, dass innerhalb der Filteranlage, welche ca. 15 Meter hoch und stellenweise sieben Meter breit durch das Silo verläuft, Filtertücher in Brand geraten waren. Die Feuerwehr kühlte die Anlage über einen Zeitraum von ca. zwei Stunden um die Temperaturen innerhalb der Anlage von ca. 700 Grad auf 100 Grad runter zu kühlen um beim öffnen der Anlage eine Verpuffung zu vermeiden. Gegen 16.30 konnten die Einsatzleitung „Feuer unter Kontrolle Melden“. Verletzt wurde bei dem Brand niemand. Im Einsatz waren ca. 70 Kräfte der Einheiten Lindlar, Frielingsdorf/Scheel, Dürscheid und Wipperfürth unter der Einsatzleitung von Gemeindebrandmeister Dietmar Feldhoff.

Weitere Bilder finden sie HIER

(c) Bilder: Andre Miebach (amieNewsLine)

Großfeuer in Bensberger Geschäftshaus – Großeinsatz für die Feuerwehr

Juli 11, 2010 Von: Andre Miebach Kategorie: Aktuelles Noch keine Kommentare →

Bergisch Gladbach (ami) Am Samstagnachmittag brach ein Feuer in einem Geschäftshaus in der Bensberger Schloßstraße aus. Die Feuer- und Rettungsleitstelle des Rheinisch-Bergischen-Kreises wurde gegen 15.17 Uhr über eine Rauchentwicklung aus einem Ladenlokal informiert. Umgehend wurden beide hauptamtliche Wachen der Feuerwehr Bergisch Gladbach sowie die Löschzüge Bensberg und Refrath alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Kräfte dran dichter Brandrauch aus dem Erdgeschoss des Geschäftshauses. Die ersten Erkundungen des Einsatzleiters ergaben, dass es sich bei dem Objekt um ein Ladenlokal mit einer ungefähren gesamtfläche von 400 qm handelte. Mehrere Trupps unter Atemschutz drangen über drei verschiedene Zugänge in das Gebäude ein. Schon kurze Zeit später musste der Innenangriff aufgrund der enormen Hitzeentwicklung und dem gefährdetem Eigenschutz der Einsatzkräfte zurückgezogen werden. Die Feuerwehr leitete einen Außenangriff ein, welcher trotz einem massivem Wassereinsatz kaum Erfolg zeigte.

Aufgrund der Außentemperaturen von 36° und dem zu erwartenden großen Personalbedarf wurde durch den Einsatzleiter Stadtalarm für die Stadt Bergisch Gladbach ausgelöst. Der Löschzug Stadtmitte wurde zur Wachbesetzung auf der Feuer- und Rettungswache Nord eingesetzt um für etwaige weitere Einsätze im Stadtgebiet gerüstet zu sein und übernahm zugleich die Aufgabe der Verpflegung/Versorgung der Einsatzkräfte.

Der Verkaufsraum erstreckte sich im hinteren Bereich des Geschäftshauses in einen Flachdachanbau, welcher an zwei Stellen durchbrannte. Die Feuerwehr setzte ein Fog-Nail System der Löschgruppe Forsbach aus dem benachbarten Rösrath ein und versuchte hiermit die Temperatur innerhalb des Ladenlokals herunter zu kühlen, der Versuch scheiterte aufgrund der Bauweise des Gebäudes. Gegen 21 Uhr zeigte der massive Löschwassereinsatz schlussendlich Wirkung. Nun konnten Angriffstrupps tief in das Gebäude eindringen.

Aufgrund der teilweise sehr starken Rauchentwicklung aus dem Gebäude wurden die umliegenden Anwohner durch Lautsprecherdurchsagen von Polizei und Feuerwehr zum Schließen von Türen und Fenstern aufgefordert. Im Verlauf des Einsatzes mussten zwei Mitglieder der Feuerwehr aufgrund der extremen Außentemperaturen ambulant im Krankenhaus behandelt werden.

Durch den hohen Verbrauch an Atemschutzgeräten wurde Unterstützung von der Leverkusener Berufsfeuerwehr angefordert, welche weitere Atemschutzgeräte zur Einsatzstelle brachte. Ab ca. 22 Uhr leuchtete die Feuerwehr mit Unterstützung der Fachgruppe Beleuchtung des THW Ortsverbandes Bergisch Gladbach die Einsatzstelle großflächig aus.

Der Flachdachbereich des Geschäftshauses wurde durch die Brandeinwirkung so stark in Mitleidenschaft gezogen, dass Risse in den Außenwänden festgestellt wurden. Ein Statiker wurde zur Beurteilung der Gebäudestabilität eingesetzt.

Gegen 22.30 Uhr konnte der Leitstelle“ Feuer unter Kontrolle“ gemeldet werden. Die Feuerwehr stellte aufgrund der weiter herrschenden hohen Temperaturen innerhalb des Ladenlokals eine Brandwache bis 8 Uhr Sonntagmorgen. Im Anschluss daran konnte die Einsatzstelle an die Polizei übergeben werden.

Im Einsatz waren insgesamt 126 Kräfte der Feuerwehr Bergisch Gladbach sowie Kräfte der Löschgruppe Forsbach, der Berufsfeuerwehr Leverkusen und diverser Behörden wie THW, Untere Wasserbehörde und Energieversorger unter der Einsatzleitung von Wolfgang Bentheus welcher durch Stadtbrandinspektor Dietrich Bettenbrock unterstützt wurde.

(c) Bilder: Feuerwehr Bergisch Gladbach

Transformatorstation brannte in Derschlag

Juli 09, 2010 Von: Andre Miebach Kategorie: Aktuelles Noch keine Kommentare →

(c) Bild: Andre Miebach (amieNewsLine)

Gummersbach (ami) Am frühen Abend wurde die Feuerwehr Gummersbach zu einem Brand in einem Transformatorhaus in die Straße „Stauweiher“ alarmiert. Beim Eintreffen der Kräfte drang dichter Rauch aus dem Häuschen. Nach öffnen der Zugangstüre konnte festgestellt werden, dass der Transformator gebrannt hatte. Die Feuerwehr baute vorsorglich einen Löschangriff auf und stellte Trupps unter Atemschutz bereit. Im Einsatz waren die Einheiten Derschlag, Dümmlinghausen, Rebbelroth und Bernberg.