Juli 24, 2010
Von: Andre Miebach
Kategorie: Aktuelles
Die Polizei hat im Rahmen der Ereignisse auf der Loveparade ein Betreuungsangebot eingerichtet. Das Angebot richtet sich an Personen, welche aufgrund ihrer Erlebnisse während dieses Ereignisses ein persönliches Betreuungsangebot in Anspruch nehmen möchten. Erreichbar ist die Bertreuungsstelle unter der Rufnummer: 0201/82 98 091 oder via E-Mail: betreuungsangebot.loveparade@polizei.nrw.de. Die Hotline ist rund um die Uhr verfügbar.

28.07.2010: Eine 25 Jahre alte Frau aus Heiligenhaus erliegt ihren schweren Verletzungen. Wieder muss die Opferzahl korrigiert werden.
27.07.2010: Am Montagabend erlag eine weitere junge Frau ihren schweren Verletzungen in einer Duisburger Klinik. Somit steigt die Zahl der getöteten auf 20.
Duisburg (ami) – Aktualisiert – 19 Tote und 511 zum Teil schwerstverletzte, das ist die bisherige Bilanz einer Massenpanik auf der Loveparade 2010 in Duisburg. Die Tragödie ereignete sich in einem Tunnel auf dem Weg zum Veranstaltungsgelände am alten Güterbahnhof. Vermutlicher Fehler: Dieser Weg war der einzige Zugang zum Veranstaltungsgelände. Über eine Millionen Menschen drängelten sich durch diesen Tunnel. Augenzeugen nach wurden Menschen einfach überrannt. Andere, so auch die Polizei, seien beim klettern über Zäune verletzt worden, andere wiederrum stürzten von Gerüsten.
Aufgrund der Masse an Verletzten forderten die Rettungskräfte aus Duisburg zügig überörtliche Hilfe aus umliegenden Städten und Kreisen an. Die Autobahn A59 wurde zum Hubschrauberlandeplatz sowie zum Behandlungsplatz für viele Verletzte. Auch Kräfte des Oberbergischen Kreises sowie des Rheinisch-Bergischen Kreises wurden zur Unterstützung nach Duisburg entsandt. Aus dem Rheinisch-Bergischen wurde der Behandlungsplatz 50 NRW zur Versorgung von 50 Personen eingesetzt, aus dem Oberbergischen der Patiententransportzug 10 NRW zum Transport von 10 Verletzten in umliegende Krankenhäuser.
Gegen 17.45 Uhr wurde der Patiententransportzug 10 NRW des Oberbergischen Kreises alarmiert. Zuerst sammelten sich alle zugehörigen Fahrzeuge, vier Rettungswagen, vier Krankentransportwagen sowie zwei Notärzte und ein Führungsfahrzeug im Bereitstellungsraum am Brandschutzzentrum in Marienheide-Kotthausen. Nach Eintreffen aller Fahrzeuge setzte sich der Verband in Bewegung Richtung Leverkusen wo ein weiterer Bereitstellungsraum für Einheiten der sog. Bereitschaft V. eingerichtet war. Die Bereitschaft V. ist ein Zusammenschluss der Rettungskräfte aus dem Oberbergischen, Rheinisch-Bergischen sowie der Stadt Leverkusen. In festgesetzten Abständen von jeweils einer halben Stunde wurden die Kräfte im Bereitstellungsraum Leverkusen über die Ereignisse in Duisburg informiert.  Später stellte sich heraus, dass vor Ort genügend Einsatzkräfte vorhanden waren. Die Bereitschaft V. musste somit nicht mehr zur direkten Schadensbekämpfung nach Duisburg ausrücken. Ab diesem Zeitpunkt konzentrierte man sich darauf auf mögliche Schadenslagen in Bahnhöfen umgehend zu reagieren. In Anbetracht der Menschenmassen, welche transportiert wurden, durchaus eine begründete Befürchtung. Glücklicherweise kam es zu keinen weiteren Vorfällen. Die Oberbergischen Kräfte konnten gegen zwei Uhr wieder Einrücken.
Ein Bericht zum Aufbau der Überörtlichen Hilfe größeren Umfangs zur nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr im Regierungsbezirk Köln mit einer Übersicht über den Ablauf und die Struktur finden sie HIER
Weitere Informationen und Bilder finden sie unter www.einsatz-magazin.de
Weitere Bilder finden sie auch in unserer Galerie: www.fw-oberberg-einsaetze.de











(c) Bilder: Daniel Klus
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Juli 23, 2010
Von: Andre Miebach
Kategorie: Aktuelles

Lindlar (ami) Am frühen Freitagnachmittag kam es zu einem Feuer in einer Filteranlage eines Silos in einem Milchwerk in Lindlar-Hommerich. Aus einem der ca. 30 Meter hohen Silos des Milchpulverherstellers drang gegen 13.40 Uhr dichter schwarzer Brandrauch aus der Abluftöffnung der Filteranlage. Die Feuerwehr Kürten wurde mit dem Stichwort „unklare Rauchentwicklung“ auf die Landstraße 284 alarmiert. Als sie in ihrem Brandbezirk keine Feststellung machen konnte, allerdings aus Sicherheitsgründen bis in die Ortslage Hommerich weiterfuhr, konnte die Rauchentwicklung in ca. 30 Meter Höhe festgestellt werden. Der Einsatzleiter der Feuerwehr Kürten ließ umgehend die zuständige Feuerwehr aus Lindlar alarmieren. Zusätzlich wurde eine Drehleiter aus Wipperfürth zur Unterstützung entsandt.
Vor Ort konnte festgestellt werden, dass innerhalb der Filteranlage, welche ca. 15 Meter hoch und stellenweise sieben Meter breit durch das Silo verläuft, Filtertücher in Brand geraten waren. Die Feuerwehr kühlte die Anlage über einen Zeitraum von ca. zwei Stunden um die Temperaturen innerhalb der Anlage von ca. 700 Grad auf 100 Grad runter zu kühlen um beim öffnen der Anlage eine Verpuffung zu vermeiden. Gegen 16.30 konnten die Einsatzleitung „Feuer unter Kontrolle Melden“. Verletzt wurde bei dem Brand niemand. Im Einsatz waren ca. 70 Kräfte der Einheiten Lindlar, Frielingsdorf/Scheel, Dürscheid und Wipperfürth unter der Einsatzleitung von Gemeindebrandmeister Dietmar Feldhoff.
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(c) Bilder: Andre Miebach (amieNewsLine)
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Juli 11, 2010
Von: Andre Miebach
Kategorie: Aktuelles

Bergisch Gladbach (ami) Am Samstagnachmittag brach ein Feuer in einem Geschäftshaus in der Bensberger Schloßstraße aus. Die Feuer- und Rettungsleitstelle des Rheinisch-Bergischen-Kreises wurde gegen 15.17 Uhr über eine Rauchentwicklung aus einem Ladenlokal informiert. Umgehend wurden beide hauptamtliche Wachen der Feuerwehr Bergisch Gladbach sowie die Löschzüge Bensberg und Refrath alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Kräfte dran dichter Brandrauch aus dem Erdgeschoss des Geschäftshauses. Die ersten Erkundungen des Einsatzleiters ergaben, dass es sich bei dem Objekt um ein Ladenlokal mit einer ungefähren gesamtfläche von 400 qm handelte. Mehrere Trupps unter Atemschutz drangen über drei verschiedene Zugänge in das Gebäude ein. Schon kurze Zeit später musste der Innenangriff aufgrund der enormen Hitzeentwicklung und dem gefährdetem Eigenschutz der Einsatzkräfte zurückgezogen werden. Die Feuerwehr leitete einen Außenangriff ein, welcher trotz einem massivem Wassereinsatz kaum Erfolg zeigte.
Aufgrund der Außentemperaturen von 36° und dem zu erwartenden großen Personalbedarf wurde durch den Einsatzleiter Stadtalarm für die Stadt Bergisch Gladbach ausgelöst. Der Löschzug Stadtmitte wurde zur Wachbesetzung auf der Feuer- und Rettungswache Nord eingesetzt um für etwaige weitere Einsätze im Stadtgebiet gerüstet zu sein und übernahm zugleich die Aufgabe der Verpflegung/Versorgung der Einsatzkräfte.
Der Verkaufsraum erstreckte sich im hinteren Bereich des Geschäftshauses in einen Flachdachanbau, welcher an zwei Stellen durchbrannte. Die Feuerwehr setzte ein Fog-Nail System der Löschgruppe Forsbach aus dem benachbarten Rösrath ein und versuchte hiermit die Temperatur innerhalb des Ladenlokals herunter zu kühlen, der Versuch scheiterte aufgrund der Bauweise des Gebäudes. Gegen 21 Uhr zeigte der massive Löschwassereinsatz schlussendlich Wirkung. Nun konnten Angriffstrupps tief in das Gebäude eindringen.
Aufgrund der teilweise sehr starken Rauchentwicklung aus dem Gebäude wurden die umliegenden Anwohner durch Lautsprecherdurchsagen von Polizei und Feuerwehr zum Schließen von Türen und Fenstern aufgefordert. Im Verlauf des Einsatzes mussten zwei Mitglieder der Feuerwehr aufgrund der extremen Außentemperaturen ambulant im Krankenhaus behandelt werden.
Durch den hohen Verbrauch an Atemschutzgeräten wurde Unterstützung von der Leverkusener Berufsfeuerwehr angefordert, welche weitere Atemschutzgeräte zur Einsatzstelle brachte. Ab ca. 22 Uhr leuchtete die Feuerwehr mit Unterstützung der Fachgruppe Beleuchtung des THW Ortsverbandes Bergisch Gladbach die Einsatzstelle großflächig aus.
Der Flachdachbereich des Geschäftshauses wurde durch die Brandeinwirkung so stark in Mitleidenschaft gezogen, dass Risse in den Außenwänden festgestellt wurden. Ein Statiker wurde zur Beurteilung der Gebäudestabilität eingesetzt.
Gegen 22.30 Uhr konnte der Leitstelle“ Feuer unter Kontrolle“ gemeldet werden. Die Feuerwehr stellte aufgrund der weiter herrschenden hohen Temperaturen innerhalb des Ladenlokals eine Brandwache bis 8 Uhr Sonntagmorgen. Im Anschluss daran konnte die Einsatzstelle an die Polizei übergeben werden.
Im Einsatz waren insgesamt 126 Kräfte der Feuerwehr Bergisch Gladbach sowie Kräfte der Löschgruppe Forsbach, der Berufsfeuerwehr Leverkusen und diverser Behörden wie THW, Untere Wasserbehörde und Energieversorger unter der Einsatzleitung von Wolfgang Bentheus welcher durch Stadtbrandinspektor Dietrich Bettenbrock unterstützt wurde.




(c) Bilder: Feuerwehr Bergisch Gladbach
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Juli 09, 2010
Von: Andre Miebach
Kategorie: Aktuelles

(c) Bild: Andre Miebach (amieNewsLine)
Gummersbach (ami) Am frühen Abend wurde die Feuerwehr Gummersbach zu einem Brand in einem Transformatorhaus in die Straße „Stauweiher“ alarmiert. Beim Eintreffen der Kräfte drang dichter Rauch aus dem Häuschen. Nach öffnen der Zugangstüre konnte festgestellt werden, dass der Transformator gebrannt hatte. Die Feuerwehr baute vorsorglich einen Löschangriff auf und stellte Trupps unter Atemschutz bereit. Im Einsatz waren die Einheiten Derschlag, Dümmlinghausen, Rebbelroth und Bernberg.
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Juli 08, 2010
Von: StephanRoth
Kategorie: Aktuelles
Bild wird in kürze ersetzt!!!
Kürten (sro) In Kürten-Olpe kam es heute Vormittag zu einem Brand einer Stallung. Bei Eintreffen der ersten Kräfte stand das Dach des Reitstalls mit angrenzendem Heulager bereits in Vollbrand. Das Übergreifen der Flammen auf angrenzende Gebäudeteile konnte verhindert werden. Glücklicher Weise wurden weder Menschen noch Tiere verletzt. Es waren sechs Trupps mit C-Rohren, sowie ein Trupp mit B-Rohr im Einsatz. Aufgrund der schlechten Löschwasserversorgung wurden Tanklöschfahrzeuge aus Bergisch Gladbach und Leverkusen zur Unterstützung der Kürtener Feuerwehr angefordert.
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Juli 07, 2010
Von: Andre Miebach
Kategorie: Aktuelles

Nümbrecht (ami) Die Feuerwehren Nümbrecht und Harscheid wurden gegen 15.00 Uhr zu einem Bodenfeuer in den Ortsteil Schönhausen alarmiert. Eine ca. 100 Quadratmeter große, brachliegende Hangfläche stand beim Eintreffen der Feuerwehren in Brand. Mittels drei C-Rohren dämmten die Einsatzkräfte das Feuer ein. Nachdem das Feuer weitestgehend gelöscht war, wurde der gesamte Bereich großflächig eingeschlämmt um ein wiederauflodern des Feuers zu verhindern. Die Einheiten bauten eine Wasserförderung aus einem nahegelegenen Bach auf. Aufgrund der Brandspuren am Einsatzort muss von Brandstiftung ausgegangen werden.
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Der vermutliche ausgangsort des Brandes.
(c) Bilder: Andre Miebach (amieNewsLine)
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Juli 07, 2010
Von: Andre Miebach
Kategorie: Aktuelles

Wiehl (ami) Am Mittag wurden die Feuerwehren Wiehl und Oberwiehl zu einem Kellerbrand in die Eckenhagener Straße im Stadtteil Oberwiehl alarmiert. Bei Eintreffen der ersten Kräfte konnte eine Rauchentwicklung festgestellt werden. Ein Trupp unter Atemschutz und Vornahme eines C-Rohres drang in den Keller ein und fand nach kurzer Erkundung auf einem Herd brennende Aktenordner. Der vorgehende Trupp konnte das Feuer schnell löschen. Die Feuerwehr belüftete die Wohnung mittels Hochleistungslüfter. Verletzt wurde niemand.

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Juli 04, 2010
Von: Andre Miebach
Kategorie: Aktuelles
Bergisch Gladbach (ami) Am gestrigen Samstag mussten die Bergisch Gladbacher Feuerwehren direkt zu zwei Brandeinsätzen ausrücken. Gegen 17.27 Uhr wurden die hauptamtlichen Wachen Nord und Süd sowie der Löschzug Paffrath/Hand zu einem Dachstuhlbrand nach Blitzeinschlag in den Stadtteil Hebborn alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Kräfte wurden diese vom Hauseigentümer auf eine leichte Rauchentwicklung im Dachbereich hingewiesen. Ein Angriffstrupp ging unter Atemschutz und unter Vornahme eines C-Rohres in das Dachgeschoss der Doppelhaushälfte vor und öffnete eine Holzverkleidung der Dachschräge. Ein weiterer Trupp unter Atemschutz wurde über den Teleskopmast der Wache Nord zum Einsatz vorbereitet. Nach Öffnung der Verkleidung konnten durch den Angriffstrupp glimmende Holzbalken und Dämmung festgestellt und abgelöscht werden. Im Anschluss wurde der Dachbereich sowie der Dachbereich der benachbarten Doppelhaushälfte mittels Wärmebildkamera kontrolliert um weitere Glutnester ausschließen zu können. Die Feuerwehr Bergisch Gladbach war mit 27 Einsatzkräften unter der Leitung von Brandamtmann Jochen Frauenkorn im Einsatz.
Nur wenige Stunden später, gegen 20.47 Uhr, gab es erneut Alarm für die hauptamtlichen Wachen sowie den Löschzug Paffrath/Hand. In der Straße „Steinknippen“ im Stadtteil Paffrath wurde ein Wohnungsbrand gemeldet. Beim Eintreffen der ersten Kräfte drang Brandrauch aus der Eingangstüre sowie einem Fenster des Bungalows. Ein Angriffstrupp unter Atemschutz und Vornahme eines C-Rohres wurde im Innenangriff eingesetzt und löschte das Feuer im Wohnzimmer des Bungalows ab. Ein Bewohner des Bungalows sowie eine Nachbarin, welche sich im Rauchbereich aufhielten, wurden rettungsdienstlich Versorgt und einem Krankenhaus zugeführt. Die Feuerwehr schätzt die Schadenshöhe auf ca. 7.500 Euro. Die Bergisch Gladbacher Feuerwehr war mit 33 Kräften unter der Leitung von Brandamtmann Jochen Frauenkorn im Einsatz.
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Juli 03, 2010
Von: Andre Miebach
Kategorie: Aktuelles

Gummersbach (ami) Gegen kurz vor 16.00 Uhr wurden die Einheiten Bernberg und Dümmlinghausen zu einem Waldbrand in die Kleinenbernberger Straße alarmiert. Schon aus der Ferne war eine Rauchentwicklung in einem Waldstück sichtbar. Der Einsatzleiter ließ aufgrund der abgelegenen Lage und der unklaren Größe des Brandes die Alarmstufe auf Zugalarm erhöhen und die Einheiten Derschlag und Rebbelroth alarmieren. Nach grober Ortung der Einsatzstelle fuhren Fahrzeuge der einzelnen Löschgruppen über verschiedene Wege in Richtung der Rauchentwicklung. Vor Ort konnte ein ca. 100 qm großes Bodenfeuer ausgemacht werden. Die Feuerwehr nahm zwei C-Rohre zur Brandbekämpfung vor und hatte das Feuer schnell unter Kontrolle. Während der Löscharbeiten stürzte ein Feuerwehrmann und zog sich Verletzungen zu. Er wurde durch den Rettungsdienst ins Gummersbacher Krankenhaus eingeliefert.
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(c) Bilder: Andre Miebach (amieNewsLine)
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Juni 26, 2010
Von: Andre Miebach
Kategorie: Aktuelles

Essen (ami) Am Nachmittag kam es in einem Waldgebiet im Essener Stadtteil Bochold zu einem größeren Bodenfeuer. In einem ca. 120.000 qm großen Waldstück galt es für die Feuerwehr mehrere Brände im Unterholz aber auch auf Wiesenflächen abzulöschen.  Die Feuerwehr Essen war mit fünf Fahrzeugen im Einsatz.



(c) Bilder: Daniel Klus
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